Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Politik und Weltgeschehen
stereotyp
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von stereotyp »

jsc hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 07:46
Johncom hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 04:30 Nein, konnte nichts finden
Welt ist kein Mainstream?
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... n-ein.html
Wie sie sehen, gibt es nichts zu sehen. Der perfekte Mainstream-Artikel.

Ich erinnere mal an diese Story: Fauci, DARPA und das Wuhan Lab

Würden Presse und die öffentlichen Institutionen noch funktionieren... Aber es gibt trotzdem noch Menschen, die das alles ganz normal finden.
Mark Twain hat geschrieben:A truth is not hard to kill, but a well told lie is immortal.
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
Sprüche 18,2 (Elb)
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Johncom
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von Johncom »

"Medienbombe beim Guardian: Preisgekrönter Journalist gesteht erfundenes Iran-Interview"
.. Der frühere Guardian-Journalist Saeed Kamali Dehghan soll öffentlich eingeräumt haben, eine der aufsehenerregenden Iran-Geschichten seiner damaligen Karriere vollständig erfunden zu haben.
https://uncutnews.ch/medienbombe-beim-g ... interview/
Relotius war sicher kein Einzelfall. Wenn es ums Verleumden geht, werden Geschichten erfunden. So wird man "preisgekrönter Journalist".
oTp
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von oTp »

Das kennst du ja aus eigenem verschwörungstheoretischen Agieren und der Demokratieverleugnung sehr gut.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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