Das sehe ich auch so.
Die Regierung ist in der Pflicht, klare Ansagen zu machen und Recht und Ordnung kompromißlos durchzusetzen. Wer unsere Ordnung nicht respektiert, wird zur Belastung und nicht selten letztlich zu einem Sicherheitsrisiko.
Aber... dass die abrahamitischen Religionen eines Tages die Welt dominieren werden, erscheint mir nach wie vor unwahrscheinlich. Hindus gibt es mehr als eine Milliarde, Buddhisten sind es "nur" ca. 450 Millionen, Juden ca. 14-15 Millionen, und dann gibt es, laut KI noch mehr als eine Milliarde Atheisten/ Konfessionslose. Vermutlich basieren die Zahlen auf Melderegistern und Listen von Mitgliedern diverser religiöser Gemeinschaften. Aber so ungefähr könnte das schon stimmen.
Der beste Schutz für die westliche Welt wäre, den Glauben an Christus ernsthaft zu leben, um nicht vom (politischen und extremistischen) Islam überrollt zu werden. Dann könnten sie darum bitten, dass der HERR für sie streitet.
Überall, wo (bekennende) Christen zu Minderheiten werden, werden sie zunehmend bedroht von Mächten und Gewalten. Aber wenn die Könige den Status getaufter Heiden haben, wie das wohl im Westen überwiegend der Fall ist -- dann verlottert auch das Volk so nach und nach. Und das weckt Begehrlichkeiten, spirituell führerlose Länder zu erobern und zu besetzen.
LG