"Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

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Johncom
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Johncom »

Zippo hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 12:05Sein Auftrag war nicht, mit anderen Religionen Frieden zu schließen, sondern zu missionieren, auch wenn es Unfrieden bedeutet
Es ist nicht so erkennbar, dass Jesus eine neue "weltliche" Religion im Sinn hatte, also mit Bischöfen, Priestern, Landesverbänden usw .. Als neue Staatsreligion wurde sie von einer römischen Regierung bestimmt, im Sinne, das Reich nochmal zu vereinen. Das Motiv war wohl weniger, das Heil allen Menschen zu bieten sondern reine Politik.

Missionieren? Ja. Dafür wurden Gaben vergeben, die Kraft zu heilen! Die Bibel kam viel später. Und noch viel später übersetzt in Volkssprachen. Aber keine Bibel ersetzt die Kraft des heiligen Geists. Der Buchstabe lebt nicht. Wenn sich Vertreter der Religionen tatsächlich für einen gemeinsam angestrebten Frieden einsetzten wollen, dann weil sie, wie wir alle, den gleichen Geist atmen.

Jesus hat nie Religionen angegriffen, nur die Scheinheilgkeit der jüdischen Oberkaste. Die Gesetzes-Selbstherrlichen. Jesus hat keine Priester geweiht sondern Heiler. Ich will nicht schimpfen, aber für mich sind Religionen Show-Veranstaltungen, die machen einen gewissen Sinn so wie Erzieher im Kindergarten. Und wenn sich gerade jetzt in der kritischen Zeit, die Oberpriester mal versöhnlich zusammen tun, dann ist es ein guter Schritt erstmal.

Hättest du lieber Krieg? Dass der Iran Israel plattmachen kann, hat er gezeigt. Iran kontrolliert sein eigenes Meer, wer nicht zahlt kann umkehren. Das sind weltliche Scharmützel wie alle anderen Kriege. Es gibt keine wirklichen Glaubenskriege, aber es gibt Wahsinnige, die Glauben missbrauchen. Beispiel Israel?
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Johncom
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Re: "Es hat begonnen und niemand hat es bemerkt", religiöser Pluralismus im Weltgeschehen

Beitrag von Johncom »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 18:02 Meiner Meinung nach wird die "Welteinheitsreligion" weder katholisch noch evangelisch noch jüdisch noch muslimisch sein, sondern etwas anderes, eventuell garniert mit "spirituellen" Elementen.
Es werden sicher nur spirituell lebendige Religionen weiterbestehen.
Aber eine "Welteinheitsreligion", ein geplantes UN-Konstrukt wird keinen Erfolg haben, und ich vermute, das ist auch bekannt. Ganz oben im UN-Gebäude haben sie einen Tempel, der von einem "Lucis Trust" betreut wird, einer theosophischen Weltkirche. In der oberen Etage der UN gibt es keine konkurrierenden Religionen, so was habe keine Zukunft.

Aber mal seriös nachgedacht: warum sollen Religionen konkurrieren? Ist doch wie in der Natur: der beste gewinnt. Religionen, die zeigen, wie gut sie sind, wie heilsam, werden immer Zulauf haben. Anders als die Papageien, die nur reden.
Es gibt ja noch mehr Religionen auf der Welt, auch große Religionen, und es gibt die Atheisten. Wie soll man die alle "gewinnen" und auf eine Linie bringen?
Also Jesus hatte die Einstellung, da wo ihr nicht willkommen seid, da zieht weiter. Aus der Aussage lässt sich nicht ableiten, er hätte die ganze Welt auf seine Linie bringen wollen. .. und das wäre gar nicht möglich, denn die Welt ist, so wie die Natur vielfältig. Was aber Jesus vermochte, war eine großen Impuls auszusenden. Wahrscheinlich gäbe es auch keinen Islam wenn nicht vorher Jesus war.
"Corona" hat gezeigt, wie das funktioniert.
Es hat gezeigt wie diabolisch-satanische Manipulation funktioniert. Eigentlich ein Gnaden-Geschenk, so etwas live erleben zu dürfen. Wir haben unerwartet viel dazu gelernt.
Und man beobachtete fassungslos, wie unkritisch die Mehrheit der christlichen Kirchen der Stimme der Politik gehorchte, die weltliche Propaganda wiederholte und sogar ihre Häuser öffnete, um Impftempel zu werden.
Aber war es früher anders? Die Kirchen in den Weltkriegen? Die dann gleich danach ihre Fähnchen dem nächsten Zeitgeist anpassten?
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