Blablabla, oder was ?
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
oTP, sei einfach vernünftig, sachlich. Es gibt überall Unterschiede, auch in den NT-Berichten. Genauso gibt es Gemeinsamkeiten. Angenommen du bist Polizist, der befragt mehrere Zeugen. Alle haben Verschiedenes gesehen, aber das was sie übereinstimmend sagen, das kommt in die engere Auswahl, das scheint objektiv.
ALLE Menschen erleben unterschiedliches, das war immer so. Und alle Menschen haben anscheinend das Bedürfnis, sich auszutauschen, was man gemeinsam bestätigen kann. Wo ist das Problem?
Liegt es daran, dass zu wenige Spuk und "böse Geister" Geschichten berichtet werden?
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
48 sec
Das eigene Innere nimmt Gestalt an im nachtodlichen Erleben, so etwa vermutet es ein Theologe.
Er zitiert keine Bibelworte sondern sagt es aus eigenem Empfinden. Und die Bibel, die Jesus-Lehre, sagt denen, die Ohren haben: Werdet rein! Es hört sich mir an wie eine Empfehlung, nicht wie ein Befehl. So wie wir heute leben, machen wir uns bereit für das andere Leben.
Wir sind nicht unbedingt verfluchte Sünder, wir sind Gestalter, die vielleicht auch alle das Gute wollen. Die aber auch Fehler machen. Es gibt immer wieder die Chance, es neu zu versuchen. Die Aussicht, auf "ewig" bestraft zu werden, erscheint mir wie eine bösartige Drohung aus einer anderen Zeit, eigentlich aus einer anderen Welt.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Das hat natürlich gar nichts damit zu tun.
Darüber könnte man nachdenken. Das besagt, dass der Gute, der Liebe gelegt hat, ein ganz anderes Jenseits erlebt als der egoistische, der über Leichen geht.Das eigene Innere nimmt Gestalt an im nachtodlichen Erleben, so etwa vermutet es ein Theologe.
Hier fängst du an zu träumen.Es gibt immer wieder die Chance, es neu zu versuchen. Die Aussicht, auf "ewig" bestraft zu werden, erscheint mir wie eine bösartige Drohung aus einer anderen Zeit, eigentlich aus einer anderen Welt.
Ich würde sagen, die Veränderung, die beide Menschengruppen durchmachen, zeigt deutlich und eindeutig einen guten Wesenskern oder einen bösen. Ich gehe davon aus, dass es zumindest sehr langwierig ist, bis diese "dämonischen" Verstorbenen aus ihrer bösen Innenwelt, die nun eindeutig ihre Innenwelt ist, und dergestalt auch ihre höllische Aussenwelt ist.
Dafür sind Warnungen der Bibel da: Und weder Sundar Singh noch Swedenborg sehen eine rasche Änderung. Was du da sagst:
- ist realitätsfremd.bösartige Drohung aus einer anderen Zeit, eigentlich aus einer anderen Welt
Die Tatsache Spuk und Besessenheit, die uns die höllische Welt spüren lässt ist mit der Beweis, dass es Höllenwelten gibt. Aber da windest du dich oberflächlich immer heraus.Liegt es daran, dass zu wenige Spuk und "böse Geister" Geschichten berichtet werden
Ist es so schwer, eine Höllenwelt zu akzeptieren, obwohl das Christentum das lehrt ?
Gerade, wenn man das der Bibel nicht glauben will, wäre das ein Anlass es nachprüfen zu wollen.
Ja, Sundar Singh nimmt auch an, dass es keine ewige Verdammnis gibt. Aber ob sich so eine Seele verändert zum Guten, ist auf jeden Fall nicht eine einfache Sache. Das könnte schon mitunter "ewig" dauern. Schon deshalb, weil ein Verstorbener in der Hölle gar nicht den Willen und die Kraft hat, Gutes in sich zu nähren. Das ist nicht so einfach wie vergleichsweise die Umkehr lebender Menschen. Jedenfalls. Und die Allversöhnung ist sowieso etwas, womit der Christ eigentlich nicht mit rechnen würde.
Das eigene Innere nimmt Gestalt an im nachtodlichen Erleben, so etwa vermutet es ein Theologe.
Ich denke eher, dass er das nachtodliche Leben damit meint. Demnach folgere ich, dass von einer gewissen Gottferne und Verderbtheit des Menschen an, diese Charakterzüge dominant werden nach dem Tod. Das Gute ist nicht mehr erreichbar. Das Gute wäre Gemeinschaft mit Gott. Aber sein verderbtes Wesen verhindert das. So bleibt er gefangen darin, plus in höllischen Welten, die ihm entsprechen und die Gemeinschaft mit "Gleichgesinnten".
Ich sage es deutlich, aber wer nichts verstehen will, versteht es trotzdem nicht.
Und es ist ja keine bloße Behauptung.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst