Zippo hat geschrieben: ↑Di 21. Jul 2026, 16:39
Die christlichen Fanatiker hatten es nicht aus dem NT, das ist Grundlage des Glaubens, dem sie verpflichtet sind. Aber der Islam hat seine Grausamkeit aus dem Koran.
Darin muss ich dich klar unterstützen. Magdalena meint es sicher gut, aber leider in dem Fall zu gut. Sie kennt, wie es den Anschein hat, nicht den Koran und damit nicht den Islam.
Ich habe ihn mir als junger Christ in den wesentlichen Teilen zu Gemüte geführt. Da war ich jung im Glauben und noch verunsichert, ob ich mit der Bibel am einzig richtigen Weg bin, oder ob es nicht auch Wahrheiten in anderen Schriften gibt.
Es wurde aber rasch klar, dass der Koran unmöglich wahr sein kann. Besonders legten einige ehemalige Muslime Zeugnis und eines kenne ich persönlich, wie der Islam mit denen umgeht, die ihn verlassen. Sie sind des Todes, selbst wenn es das eigene Kind der Familie ist. Das lehrt der Koran und fordert auch die Sharia, das islamische Recht und gilt als Hochverrat.
Eine solche junge Frau, die sich vom Islam zu Jesus bekehrt hatte, lernte ich kennen und wir versteckten sie in unseren Wohnungen vor ihrer Familie. Wir verhalfen ihr zur Ausreise ins Ausland, weil es für sie keine Alternative gab. Entweder bringen ihre Brüder sie um, wenn diese sie aufgreifen, oder sie flüchtet.
Wie gehen wir damit um, wenn jemand aus der eigenen (christlichen) Familie vom Glauben abfällt? Ich meine jetzt keine säkularen Christen. Die Person bleibt vorerst weiter Familienmitglied und solange sie nicht gewalttätig oder kriminell wird, wird sie das bis ans Lebensende bleiben. Danach ist es Gottes Sache.
Wir versuchen es zur Herde zurückzuführen und oft geht es so aus, dass jener seine Familie verlässt, wenn diese überwiegend im Glauben steht. Keiner denkt dabei aber an eine Tötung, denn das Gericht ist Gottes Sache. Man betet weiter.
Dennoch meine ich, dass wir nicht jeden Frevel wider Gott des Korans hier aufzeigen müssen, sondern wir predigen Christus, der für unsere Sünden an unser statt am Kreuz gestorben ist. Er also und nicht der Frevler.
Gott rettet so jeden aus der Fußfessel seiner Sünde, der an seinen Sohn glaubt, egal welcher Religion er zuvor angehört hatte. Es brauchen auch christliche aufwachsende Kinder ihre Bekehrung. Manche meinen das sei nicht nöigt, was ein grober Fehler ist.
Ebenso ist man kein Moslem von Geburt an. Man muss zwar durch diese Erziehung durch, freiwillig wie unfreiwillig, aber Gott schafft für jeden auch den Raum sich eines Tages zu entscheiden. Dazu hat er uns ein Gewissen gegeben, sodass es egal ist, in welcher Kultur man aufgewachsen ist.
Es meldet sich eines Tages und dann musst du eine Entscheidung treffen. Entweder du übergehst es mehrmals und bleibst in deiner Welt, oder du folgst dem Gewissen und landest mit der Zeit unweigerlich bei Christus. Dorthin zieht uns Gott durch das Gewissen.