Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

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Johncom
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 04:28 Johncom, deine russischen Propagandasender kannst du meinetwegen die Toilette runterspülen. Oder für dich behalten.
Ich übergehe mal deinen Pöbelton und reagiere nur auf "Propagandasender".
Da hast du sogar Recht, meinem Eindruck nach. Ich schaute mir gestern die russischen Nachrichten an, ich glaube Rossija 1 auf X mit deutschen Untertiteln: Zuerst die heldenhafte Armee mit ihren Erfolgen an der Front, dann lauter Feierlichkeiten, Fähnchenschwenkende Kinder, ein Kultur-Festival, dann Verehrung der Jugend, es war gerade der Tag der Schulzeugnisse, Putins Ansprache an die junge Generation. Es kam mir so vor, die ganze Nachrichtensendung, so etwa wir in der alten DDR. Nur dass Russland eine freie Wirtschaft hat und ein Mehrparteiensystem, aber Putin steht noch mal über allem. Ja wie kommt das? Unter Putin entwickelte sich das Land aus einem Mafia-beherrschten Hungerstaat in ein sich ständig weiter entwickelndes Russland, das seine "sozialistische" Vollversorgung behält, gleichzeitig aber auch dem Einzelnen Chancen öffnet, aus eigener Kraft reich zu werden.

Propaganda? Ja, man lobt den Präsidenten, der lobt zurück.
Da ist dort stimmig, es muss also nicht falsch sein.
Sind die EU-Medien, vielleicht deshalb sauer weil sie ihre Regierungen selber als demokratisch und fortschrittlicher zeigen sollen, aber keine begeisterte Stimmung finden? Besonders in Deutschland baut die Wirtschaft ab, in Russland andersrum. Russische Sender machen Propaganda, die EU-Sender versuchen es aber verlieren an Glaubwürdigkeit in der Gesellschaft. ---- So, jetzt bitte weiter pöbeln!
oTp
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Fr 3. Jul 2026, 01:04 So, jetzt bitte weiter pöbeln!
. Zu erkennen, dass Putin schlecht ist, dazu braucht man nicht herumpöbeln. Das ist eine reale Einschätzung. Du stellst hier einen Götzen auf einen Sockel.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von Johncom »

Was im Mainstream nicht mehr durchkommen würde, aber das war nicht immer so .... sind Meinungen, Berichte, Interviews, welche die heile Welt der transatlantische Partnerschaft in Frage stellen.
Dieser Kolja Spöri war "ganz oben", hat nicht nur reingeschnuppert in die Macht-Etagen, sondern auch vertraulich zugearbeitet. Bis hin zu Aufträgen für französischen Rothschild Familie. Mit elitären Personen "auf du", aber selbst mit Eigeninteresse in fast allen Ländern der Welt unterwegs.
Worüber hat er geschrieben, bis zu welchem Grad kann er gefahrlos auspacken, darüber wird er hier im Interview befragt.
Unter anderem erfährt man über den religionsähnlichen Kult, den die Wirtschaftsmächtigen ausüben, den Frankismus: Das Böse tun um "höhere Ziele" zu erreichen. Stimmt das, stimmt das nicht? Das kann ja jeder selber untersuchen.



Kolja Spöri war Formel-1-Manager, arbeitete im internationalen Umfeld von Luxus, Macht und globalen Netzwerken — und entschied sich später für einen völlig anderen Weg: Reisen in Krisen- und Kriegsgebiete, dorthin, wo westliche Journalisten oft nicht mehr selbst vor Ort sind.

In diesem Gespräch spricht Kolja Spöri über seine Erfahrungen in Mogadischu, im Donbass und in anderen gefährlichen Regionen der Welt. Er erzählt von Momenten, die ihn geprägt haben, von Gewalt, Propaganda, politischen Narrativen und der Frage, wem man in Zeiten von Krieg, Medienmacht und globaler Unsicherheit überhaupt noch trauen kann.

Wir sprechen über:

– seine gefährlichsten Erlebnisse in Mogadischu und im Donbass
– warum er offiziellen Narrativen zunehmend misstraut
– Machtstrukturen, Medien und politische Netzwerke
– Propaganda, Krieg und die Rolle Deutschlands
– die Frage, wie man als einzelner Mensch in dieser Zeit handlungsfähig bleibt
– persönliche Freiheit, Verantwortung und Zukunftsstrategien

Dieses Gespräch ist kontrovers, unbequem und nicht immer leicht einzuordnen. Genau deshalb ist es wichtig, zuzuhören, kritisch zu bleiben und sich ein eigenes Bild zu machen.
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Johncom
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von Johncom »

Krone-Schmalz, im Mainstream kaum noch sichtbar:




Katrin Seibold, ex-ZDF:


oTp
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Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von oTp »

Krone-Schmalz, im Mainstream kaum noch sichtbar:
Setzt wohl dem Schmalz die Krone auf. Willst du Putin wieder rechtfertigen ?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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