Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

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Larson
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Larson »

renato23 hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 09:22 Der wahre Gott Israels war EL
Du irrst….
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
renato23
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von renato23 »

Larson hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 10:47
renato23 hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 09:22 Der wahre Gott Israels war EL
Du irrst….
Nein Du. wenn Du überall wo HERR steht im AT JHWH hineinliest, obwohl diese Bezeichnung erst im 2.Buch Mose auftaucht.
Dieser war kein Gott der Himmlischen Heerscharen (Zebaoth) der Höchste (El Elyon) der hilfsbereiten Engel ...z.B in Psalm 91 sendet. sondern ein rachsüchtiger Kriegsherr, der die Israeliten von Krieg zu Krieg zwang und sogsr auch noch einen Kriegsbeuteanteil für sich persönlich forderte.

Lies bitte die unheilvolle im Grunde vollkomnen unrealistische Wüstengeschichte, um zu erkennen warum der wahre Gott Israels, Abrahams, Jakobs, = El Elyon, El Schaddei, den verheissenen Erlöser Israel = Jesus Christus sandte um das jüdische Volk von deren zu Gottlosigkeit führenden Tötungsgesetze Jahwes zu erretten.

Ein rechter Kriegsmann ist unser HERR, HERR ist sein Name, sangen die Israelten beim Auszug...Doch das Singen verging ihnen...
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Larson
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Larson »

renato23 hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 11:12 Nein Du. wenn Du überall wo HERR steht im AT JHWH hineinliest, obwohl diese Bezeichnung erst im 2.Buch Mose auftaucht.
Stimmt wieder nicht.
Aber ich sehe, du willst die Tenach umschreiben... bist dabei nicht der Erste, der sich daran vergreift.
So ist dies nicht nur ein „verirrtes Schaf“, sondern bewusstes und mutwilliges Verhalten.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Sara Funkelstein
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Sara Funkelstein »

renato23 hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 09:22 Glaubst Du wirklich jemandem Gott zu sein, der massenweise tötete und zum Töten für dies und das auufforderte? Der von sich sagte, barmherzig und gütig, gnädig zu sein, und dann kurz darauf während 40 Jahren seiner sichtbaren Anwesenheit das vollkommene Gegenteil davon erkennen liess?
Man muss ja davon ausgehen, dass Gott auch für das Töten, für den Tod, verantwortlich ist. Weil wir das in der Welt beobachten. Gott ist allmächtig, da kann es niemand anderen geben, der das gegen seinen Willen verursacht.

Und runtergebrochen sind Zerstörung und Erschaffung dasselbe. Für etwas Neues muss das Alte verschwinden. Ob man das mit gut oder böse bewertet, ist wiederum eine Frage der menschlichen Perspektive. Also aus der Sicht des Geschöpfes, nicht des Schöpfers.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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renato23
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von renato23 »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 16:19 Man muss ja davon ausgehen, dass Gott auch für das Töten, für den Tod, verantwortlich ist. Weil wir das in der Welt beobachten. Gott ist allmächtig, da kann es niemand anderen geben, der das gegen seinen Willen verursacht.
Meinst Du das wirklich im Ernst? Vor 2000 Jahren erkannte Jakobus, dass der durch Jesus Christus offenbarte Gott, Vater des Lichts ist und von ihm nur gute Gaben von oben herab kommen... Dies ist ebenso stimmig für mich, bezüglich wahhaftigem Gottesglaubuen, wie auch Jakobus Worte sinngemäss wiedergegeben, dass Gott weder tötet noch zum Töten auffordert.
Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.
Wessen Werke man tut, als dessen Knecht erweist man sich. Oder mit andern Worten, am Verhalten von jemandem kann man erkennen, wes Geistes Kind er ist, Gottes Heiligen, zum Heil führenden Geist oder dem seines Widersachers dem Geist des Irrtums, oder Unheils = Satan.

Darum empfiehlt ja auch Jakobus in Jak4,7 seid Gott untertan widersteht dem Teufel so flieht er von euch. All die Kriegstreiber seit eh und je, und auch aktuell erweisen sich als geistige Untertannen Gottes Widersacher. Putin, Netanjahu, Xi, Kim, Trump unterstehen gewiss nicht Gottes Willen. Sie sind von unstillbarer Gier nach Macht und Geld und nehmen für ihre egoistischen Ziele den Tod vieler unschuldiger Menschen in Kauf.
Sara Funkelstein hat geschrieben:Und runtergebrochen sind Zerstörung und Erschaffung dasselbe. Für etwas Neues muss das Alte verschwinden. Ob man das mit gut oder böse bewertet, ist wiederum eine Frage der menschlichen Perspektive. Also aus der Sicht des Geschöpfes, nicht des Schöpfers.
Es kommt darauf an, was zerstört werden muss um aus Bösem Gutes schaffen zu können. Damals war es der Irrglaube der deshalb zu Verlorenen Schafen des Hauses Israel gewordenen jüdischen Glaubensgeschwister Jesus...dass all die mosaischen Tötungsgesetze göttlichen Ursprungs gewesen seien.
Jesus war ja gem. AT der verheissene Erlöser Israels aus deren Sünden (die -noch- in der Unwissenheit getäigt wurden, dass man sich ja dann Schuld am z.B. Steinigungsopfer auflud.
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