Muslim und Christ

Judentum, Islam, Hinduismus, Brahmanismus, Buddhismus,
west-östliche Weisheitslehre
Sara Funkelstein
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Sara Funkelstein »

Philippus hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 22:45 Jedenfalls war die Quintessenz seiner Diskussion....wir kommen alle in die Hölle, wenn wir uns nicht nicht augenblicklich zum Islam bekehren und er wäre dafür da, um uns davor zu bewahren....
Kommt dir das nicht seltsam bekannt vor? 🤔 Also ich kenne das irgendwoher.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Rupert Huebelbauer
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Rupert Huebelbauer »

Philippus hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 22:41 Hallo Rupert Huebelbauer, ich habs mir mal notiert, vielleicht bekomme ich es ja noch über Amazon :wave:
Ok, Philippus, wenn du das Buch gelesen hast, vielleicht berichtest du mal, wie du darüber denkst.
Rupert Huebelbauer
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Rupert Huebelbauer »

Johncom hat geschrieben: Fr 19. Jun 2026, 03:22
Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 12:09
Johncom hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 23:22 Missverständnis? Gandhi war Nationalist, kein Sozialist sondern glaubte an die traditionelle Gesellschaft. Brennendes Thema war in jener Zeit die Befreiung von der britischen Kolonialherrschaft.
Johncom, Missverständnis ja, du hast halt äußerst missverständlich formuliert…… Jedenfalls Gandhi, seine Weggefährten und viele Millionen Hindus, die ihm gefolgt sind, waren Hitler nicht sehr verbunden, nicht wahr?
Im Indien jener Zeit wuchs der Widerstand gegen die Kolonialmacht, das damalige britische Weltreich. Viele sahen in Hitler (mehr oder weniger) einen Verbündeten. 1980 war meine 1. Indien-Reise, ich war ziemlich irritiert wenn ich sagte, ich komme aus Germany und Inder gratulierten: Hitler? Daumen hoch. Bis heute liegt die verkürzte Ausgabe von "Mein Kampf" auf jedem Bücher-Verkaufstisch. Dort ein ewiger Bestseller bis heute. Ähnlich wohl in den muslimischen Ländern.
Johncom, meine Frage beantwortest du nicht und weichst aus und kannst nicht zugeben, dass du in deiner Formulierung mal daneben gelegen bist, oder anders gesagt, ins Klo gegriffen hast. Wenn du noch in der Pubertät wärst, würde ich das ja noch verstehen, aber als älterer Herr…….schwach.
Und wenn du dann herumeiernd erzählst, dass Inder also nicht nur einer, sondern mehrere Inder, gratulierend Hitler Daumen hoch - gezeigt haben, glaube ich dir das nicht. Wenn du geschrieben hättest, einmal hast du das erlebt, ok, aber mehrmals bei einer Reise... Noch weniger glaube ich dir, dass, überall wo du halt hingekommen bist, du auf jedem Büchertisch Hitlers Mein Kampf gesehen hast. Hin und wieder wird man schon einen finden, aber auf jedem Tisch?
Nicht ohne Lüge hast du völlig überzogen, und das ist nämlich genau das, was du mit deinem moralischen und richterlichen Zeigefinger, den Lügenmedien und Politikern pauschal vorwirfst, was letztlich nichts anderes ist, als Heuchelei. Ein wenig zu Gute halte ich dir vor, dass du das unbewusst machst.
Meine fehlbare Dümmlichkeit nicht ausnehmend, hat jeder hier im Forum schon mal gelogen und geklaut…., unbewusst geheuchelt und aus dem Herzen heraus gerichtet, wie überhaupt alle Homo sapiens dieser Welt. Die eigenen Balken nicht sehen wollend, weil es ihnen so schwer fällt - sich selber zu richten und so nicht umkehren können, wollen sie, Jesus vergessend und seine Worte nicht achtend, heuchlerisch die Splitter der Anderen herausziehen.
Wenn du verstehst was ich meine, bist auch du keine Ausnahmeerscheinung.
Rupert Huebelbauer
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Rupert Huebelbauer »

Weile es gerade passt, will ich hier eine Aufsatz herein stellen, den ich im Jahr 2007 verfasst habe. Mag auch ein wenig die rosarote Brille dabei sein, aber im Großen und Ganzen, passt das schon.


Feindbilder und Vorurteile!

Wir sollten immer wieder mithelfen – klischeehafte Vorurteile und Feindbilder abzubauen, welche ja große Hindernisse sind auf unserem kollektiven Weg in eine friedlichere Zukunft.

Was sind Feindbilder?

Feindbilder sind ganze Nationen, Ausländer, Inländer, Politiker, Rechte, Linke, Religionsgemeinschaften, Polizei, Militär, Frauen, Männer, Arbeitslose, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft, im Winter die Schneeräumung, wenn sie nicht sofort und überall gleichzeitig funktioniert, und und und ............

Alle Menschen haben oder hatten – zumindest zeitweise – Feindbilder. Manche weniger – manche mehr.
Als Verkäufer und auch als Taxifahrer fiel mir mit der Zeit immer öfters auf, dass wir, quer durch alle Gesellschaftsschichten, viel zu viel qualitätslos kritisieren.
Nicht selten versuchte ich zu beschwichtigen, wie beispielsweise bei den Ausländern: „Es gibt überall Solche und Solche.“ Bei übler Nachrede, ob berechtigt oder nicht, argumentiere ich manchmal: „Man kann von den Ausländern doch nicht erwarten, dass sie besser sind, als wir selber, das wäre ja noch schöner, oder?“ Manchmal sage ich auch: „Wir haben – wissenschaftlich gesehen – ohnehin unseren Ursprung in Afrika. Das heißt, wir ehemaligen Afrikaner sind früher oder später alle hier in Europa – wie auch sonst überall auf der Welt – eingewandert“ ............
Bei den Arbeitslosen – Arbeitsscheuen, wie auch immer genannt, sage ich in etwa: „Keiner kann ausschließen, dass ihm nicht auch – ein oder mehrere Schicksalsschläge hintereinander treffen. Ob verschuldet oder unverschuldet, unsere Gesellschaft muss freilich – allein schon wegen der unschuldigen Kinder dieser Leute –
gut genug sein, um hier ein soziales Auffangnetz zu finanzieren. Der angenehme Nebeneffekt dabei ist, dass bei uns die Kriminalitätsrate etwas niedriger ist, als dort, wo noch viel schlechtere oder gar keine sozialen Netze aufgebaut wurden“ .............
Bei Politikern, dem größten Feindbild unserer Gesellschaft, sage ich immer wieder: „Man kann doch nicht alle in einen Topf werfen“, oder: „Wenn man sich selbst Fehler zugesteht, dann muss man, gerechterweise, dies auch Politikern zugestehen.“ Oder, wenn manche Politiker sich Vorteile verschaffen, dann sage ich: „Der größte
Teil der Bevölkerung ist ja auch nicht besser, weil, was man mehr oder weniger im Kleinen praktiziert, pflegt man im Großen ganz genauso.“ Man hört ja immer wieder den Satz: „Dem Staat schenk ma nix“, womit man – sozusagen – viele viele schwarze Ungereimtheiten rechtfertigen tut. Und weil es angeblich ja ohnehin alle
tun, ist man heimlich in viiielen Bereichen nur allzu gern bereit, sich einen sicher scheinenden Vorteil nicht – entgehen zu lassen. Die Kleinen genauso – wie die Großen!!! Und die meisten von ihnen wissen ganz genau, wie weit sie gehen dürfen. Allein schon wegen der Blamage will man sich doch, eh klar, keinesfalls erwischen
lassen. Ja ja, so sind wir, die ganz Braaaven – keineswegs Heuchlerischen – Unbescholtenen.
Zum Schluss sage ich oft noch: „Reformiert und verbessert gehört natürlich noch Vieles. Aber trotzdem, wir sind – selbst wenn es manchmal Rückschritte gibt – auf einem gar nicht so schlechten Weg.“ Ach ja, noch was erwähne ich öfters: „Niemals hat es in der menschlichen Vergangenheit eine Zeit gegeben, wo politisch und vor allem sozial alles viel besser gewesen wäre – als heute.“ Die meisten der Alten, die die Zwischenkriegszeit, den Krieg und die Nachkriegszeit – also wirklich schlimme Hungerszeiten erleben mussten, haben das immer recht gut verstanden.

In diesem Sinne kann man schon ein wenig Vorurteile abbauen, wobei sich dann Feindbilder von selbst auflösen, oder aber, zumindest vorerst einmal, ein wenig in den Hintergrund treten. Das ist nicht leicht und mitunter sehr mühsam. Aber auf respektvolle Art mit Geduld und viel Zuneigung zu den Menschen – ist einiges möglich. Des Öfteren aber auch nicht. Manchmal kann man sich sogar Feinde damit machen. Dann ist es besser, wenn man sich zurückhält, trotzdem freundlich bleibt und den Respekt – wesentlicher Teilaspekt der Feindesliebe – nicht verliert. So es gelingt, denn Gleichmut zu bewahren ist nicht immer sehr einfach.

Wir Menschen sind gelegentlich im Denken und Verhalten sehr unterschiedlich. Ich habe ja Menschen kennengelernt, die z. B., wenn sie einen Polizisten oder einen Ausländer auf der anderen Straßenseite gesehen haben, richtige Aggressionen bekamen. Und das, obwohl sie ihn gar nicht persönlich kannten und auch sonst
nichts wussten über diesen bösen Kiewara, Kümmeltürken oder wem auch immer. Mit oder ohne Aggressionen klischeehaft verurteilen, verächtlich vorverurteilen, passiert, oft auch unbewusst, immer wieder über Monate, Jahre und Jahrzehnte. Bei einer negativen Sache wird immer gleich pauschalierend verallgemeinert und
alles auf ganze Berufsgruppen, Glaubensgemeinschaften, ja sogar auf ganze Nationen und Kontinente projiziert, anstatt bei der Sache zu bleiben und diese, falls nötig, im rechten Maße bekämpft, wenn man sich schon dazu berufen fühlt.
Es kommt aber auch vor, dass diese einerseits rückständigen Hornochsen durch ihre Hilfsbereitschaft andererseits – auch sehr fortschrittlich sein können. Zum Wohle der Gesellschaft unterstützen manche von ihnen z. B. das Rote Kreuz oder/und auch andere Hilfsorganisationen. Weitere gute Charaktereigenschaften sind mitunter ebenfalls erkennbar. Ja ja, es ist halt nicht so einfach mit den Vorverurteilern. Ich selbst bin da auch nicht perfekt, weil ich ja genauso Vorurteile und Feindbilder gepflegt habe. Verurteilen – bin ja kein Richter – und verachten will ich daher nicht mehr, weil es ja auch meine eigenen Fehler waren und manchmal vielleicht noch sein werden, falls ich nicht aufmerksam genug bin. Außerdem, wenn man aufrichtig einen eigenen Fehler erkannt hat, dann kann man, wenn man in sich auch nur einen Funken Gerechtigkeitssinn entwickelt hat, nicht mehr so einfach drauflos verurteilen. Warum wohl? Nun, wenn man – vielleicht sehr schmerzlich – eine eigene
Dümmlichkeit endlich erkannt hat, und so, diese dann sich selbst wirklich nachsehen kann, dann muss man – tolerant und gerechterweise – solche Lernprozesse jeden anderen Mitmenschen ebenfalls zugestehen. Ganz egal, ob man diejenigen als sympathisch empfindet oder nicht, und, auch wenn man schon siebenmal auf ein und denselben Irrtum hingewiesen hat. Manche Menschen sind halt sehr – sehr stur und noch uneinsichtig. Aber es ist halt so: Zum gescheiter werden hat jedermann/frau seine eigene Zeit. Früher oder später. Viele viele
Menschen. Aber gewiss – nicht alle.
Wenn man nicht dem Hass verfallen ist, und so das alles irgendwie, irgendwann, verstehen kann, dann hat man es nicht mehr sooo sehr notwendig, lästernd und verächtlich machend, die eigenen (früheren) Ungereimtheiten jedweder Art, anderen Leuten oder Gemeinschaften in niedrig-gehässiger Weise immer wieder vorzuwerfen
oder nachzusagen. Nicht einmal unbewusst. Warum wohl wieder? Weil man bewusst durch wirkliche Einsicht und Aufrichtigkeit zu sich selbst, letztendlich – als Unheiliger – doch was verstanden haben sollte. Nicht wahr?
Konstruktive Kritik in der Sache selbst – soll aber immer erlaubt sein. Auch dann, wenn sie vielleicht durch Jähzorn oder unschöne Formulierung nicht so konstruktiv – also eher qualitätslos erscheint. Besser eine nicht so respektvolle Kritik als gar keine. Manchmal – kann man auch einer pöbelhaften Kritik einen gewissen
Wahrheitsgehalt nicht absprechen. Wie gesagt, Kritik zu üben soll immer erlaubt sein. Zu bedenken wäre aber, dass es auch für Kritik eine rechte Zeit und einen rechten Ort gibt.
Ich denke, viele Menschen sind nicht mehr so dumm, weil sie, früher oder später, für logische und wahrheitliche Argumente schon zugänglich sind.

Rupert Hübelbauer 2007

PS: Im Kritisieren sind wir ja – dank freier demokratischer Verhältnisse – weltmeisterlich,
nur in der Selbstkritik sind wir manchmal doch noch – ein wenig jämmerlich!

PPS: Die über ein ganzes Leben lang perfekten und unfehlbar Heiligen brauchen
sich natürlich von solchen Gedanken überhaupt nicht angesprochen zu fühlen. Das
versteht sich doch von selbst, oder?
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Johncom
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Johncom »

Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 18:28 Johncom, meine Frage beantwortest du nicht und weichst aus und kannst nicht zugeben, dass du in deiner Formulierung mal daneben gelegen bist, oder anders gesagt, ins Klo gegriffen hast.
Welche Formulierung eigentlich?
Wenn du geschrieben hättest, einmal hast du das erlebt, ok, aber mehrmals bei einer Reise... Noch weniger glaube ich dir, dass, überall wo du halt hingekommen bist, du auf jedem Büchertisch Hitlers Mein Kampf gesehen hast.
Ich war oft in Indien, aber jetzt schon 20 Jahre nicht mehr. Büchertische so wie auf Märkten fanden sich auf Hauptstraßen und auch in kleinen Städten vor Bahnhöfen. Nur in Großstätten gab es seriös sortierte Buchhandlungen. "Mein Kampf", das fiel mir auf, stand dann immer in der Abteilung "Management", Biographien großer Unternehmer .. so etwa.

Die offizielle Seite zur politischen Bildung der Berliner Regierung umreisst ganz gut die die indische Betrachtung des 3. Reichs:
:arrow: https://www.bpb.de/themen/asien/indien/ ... en-hindus/
8 min Lesezeit, im Mittelteil: "Hitlers "Mein Kampf" – Kassenschlager mit riesiger Auflage".
Meine fehlbare Dümmlichkeit nicht ausnehmend, hat jeder hier im Forum schon mal gelogen und geklaut…
Ich geh nicht davon aus, das die Leute lügen wollen. Aber man verhangelt sich schnell in Angriff und Verteidigung. Und es gibt Reizthemen.
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von oTp »

Ich war zwar auch die letzten 10 Jahre ab und zu in Indien, aber Hitler war nie ein Thema für mich. Es lag nicht in meiner Aufmerksamkeit, noch spielte es eine Rolle in Unterhaltungen mit Indern. Mag sein, dass ich das Buch mal im Buchhandel sah, machte mir aber keine Gedanken. Ist da ja nicht verboten. Möglich, dass ich noch mal nach Indien reise. Aber meist nach Kerala. Weiß nicht, ob mir da was auffallen wird.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Philippus
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Philippus »

Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 11:55
Johncom hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 02:44 Übrigens, was hier wenige wissen: Gandhi und das damalige Indien waren Hitler sehr verbunden, der das britischen Weltreich bekämpfte. Am Ende sogar mit Erfolg.
Gandhi verabscheute den Nationalsozialismus!


Andere Länder andere Sitten......ich kam einst mal nach Taiwan, das war glaube ich 1996 oder so.... ich fuhr per Taxi zum Hotel und sah auf einem Hochhaus ein riesiges Hakenkreuz oben auf dem Dach..... ich dachte mir nur..... Häh?.... Sind das hier alles Nazis?

Später lernte ich dann aber, ein Hakenkreuz auf dem Dach ist ein Hinweis für ein vegetarisches Restaurant in dem Haus, in Taiwan gibt es halt mehr Vegetarier als bei uns, die haben aber auch kein Problem damit, Schlangen und Schildkröten (Hunde und Katzen? ) zu essen, die gibt es dort auf dem berühmten Nachtmarkt, da war ich als neugieriger Tourist halt auch....
Philippus
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Re: Muslim und Christ

Beitrag von Philippus »

Rupert Huebelbauer hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 19:56
Ja ja, es ist halt nicht so einfach mit den Vorverurteilern. Ich selbst bin da auch nicht perfekt, weil ich ja genauso Vorurteile und Feindbilder gepflegt habe. Verurteilen – bin ja kein Richter – und verachten will ich daher nicht mehr, weil es ja auch meine eigenen Fehler waren und manchmal vielleicht noch sein werden, falls ich nicht aufmerksam genug bin. Außerdem, wenn man aufrichtig einen eigenen Fehler erkannt hat, dann kann man, wenn man in sich auch nur einen Funken

Halt Matthäus 7, 1 bis 5 :wave:
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