Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Aber unser Denken kann und braucht sich nicht darum zu kümmern, ob es "echte" Verwandte sind oder tröstende Projektionen. Und wenn es eher das Letztere ist, dann kann es auch ein Hinweis sein, das Sterben ein "liebevoller" Vorgang ist.
Nein, Wirklichkeit ist maßgebend.
Zumal die Psychologie uns einreden will, alles sei nur Einbildung. Auch Nahtoderlebnisse. Sie sagt qiasi: Glaube nicht daran, es ist alles nur Einbildung, und Vorstellungskraft, die dir was verspielt. Sei es Negatives oder Positives, egal.
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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Habe ich bei Koch gelesen, Swedenborg habe automatisches Schreiben praktiziert ?
Dazu habe ich das Gegenteil gelesen. Seine,Aussage, das automatische Schreiben würde für täuschende Geister öffnen.

Ich muß ja wissen, ob Swedenborg vertrauenswürdig ist. Und es sieht so aus, als würde er sich an alle christlichen Vorsichtsmaßnahmen halten ?

Was Esoteriker sagen, stelle ich automatisch in geistige Quarantäne, stelle ich infrage.

Wer sich dieser komplizierten Frage stellen will, kann ja mal hier nachlesen:
https://en.wikisource.org/wiki/Emanuel_ ... Chapter_16
Es geht ja darum, zu beurteilen, aus wewlcher Quelle sein "Wissen" kam.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 6. Jun 2026, 07:46 Wenn also Sundar Singh wie etwa Ziewe Hinweise "gesehen" hat, der für eine Hölle spricht, dann ist es berechtigt, auch diese Beispiele "sich zu Herzen zu nehmen".
Den Ausdruck "sich zu Herzen zu nehmen" würde ich anders anwenden. 8-)
In kurzen Worten so begründet: Menschen, die aus Furcht vor Bestrafung gläubig werden, werden nicht wirklich gläubig, Punkt.
Ja, Sundar und auch Ziewe sahen düstere Räume, auch der Landwirt Vinzenz Hensle. Der letztere wollte nicht viel darüber sagen, was ich verstehen kann.
Du sagst: Keiner ist besser.
Warum kommen dann die einen Verstorbenen in Höllenwelten, andere ins Purgatorium und wieder andere in den Himmel ?
In welchem Sinn habe ich gesagt, keiner ist besser? .. ich kann nicht sagen, wohin die einen und die anderen kommen. Nur akzeptieren, dass es so gesehen wurde. Die Beschreibung solcher Bereiche macht auch bei Sundar nur einen geringen Teil aus. In geschätzt 90% dieser Nahtoderlebnisse wird über erlösende Begegnung gesprochen, aber auch auffallend oft über Lebensrückschauen, die ja ansich schon ein Purgatorium versinnbildlichen. Dann kommen aus dem muslimischen Bereich sehr bilderreiche Berichte, sehr schaurige Betrafungen werden dort gesehen. Dann denkt der distanzierte Forscher, ob und wieweit die Glaubenskultur die zu erlebenden Räume mitschaffen.
Also in einem bin ich sicher, als hier lebender Mensch gehen wir auch hier durch Himmel und Hölle, aber hier können und sollten wir bewusst wirken, dem entsprechend können wir, so glaube ich, auf der anderen Seite uns wieder finden.
Was auch Sundar sagte, Gott straft nicht. Wir bestrafen uns, würde ich sagen.
Was würde ein solcher Verstorbener zu dir sagen ? Ich bin durch die Hölle gegangen. Die Zeit war schier endlos und meine Verzweiflung grenzenlos.
Ich habe keine solchen Kontakte, kenne auch keine Literatur, Aussagen ..
Warum tendiere ich zu der Untersuchung "der dunklen Seite" ?
Weil Engel kaum auffindbar sind, aber niedere Geister nachweisbar.
Was soll ich sagen? Bei mir ist es anders. Ich sehe niedrig Geistiges bei oder in vielen Mitmenschen, aber auch denen leihe ich mein Ohr. Dass "Engel", oder anders gesagt, dass Segen anwesend ist, das erfährt man wenn man sich entsprechend öffnet.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Was auch Sundar sagte, Gott straft nicht. Wir bestrafen uns, würde ich sagen.
Ich denke, das klingt so formuliert seltsam.
Welcher Mensch käme denn auf die,Idee, sich freiwillig in ein Gefängnis einschließen zu lassen ?

Ein Verstorbener, der in den Himmel wollte, der auch meinte, Gott sei ungerecht, durfte Bereiche des Himmels betreten. Aber er ertrug es dort nicht und floh von da oben in die tiefsten Tiefen.
So etwa erzählte Sundar Singh dieses Beispiel.
In kurzen Worten so begründet: Menschen, die aus Furcht vor Bestrafung gläubig werden, werden nicht wirklich gläubig, Punkt.
Wer in der Furcht ist, ist jedenfalls nicht in der Liebe. Mit so einem Menschen stimmt sowieso was nicht. Zu wissen um die Möglichkeit der Hölle kann immerhin dazu bewegen, umsichtig zu handeln. Anstatt zu denken, es wird alles sowieso gut ausgehen.
Diesen Gedanken habe ich manchmal im Zusammenhang mit der Reinkarnation: Na und, das schlechte Karma kriege ich schon wieder hin.
Zuletzt geändert von oTp am So 7. Jun 2026, 02:51, insgesamt 3-mal geändert.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 6. Jun 2026, 08:38 Nein, Wirklichkeit ist maßgebend.
Zumal die Psychologie uns einreden will, alles sei nur Einbildung. Auch Nahtoderlebnisse. Sie sagt qiasi: Glaube nicht daran, es ist alles nur Einbildung, und Vorstellungskraft, die dir was verspielt. Sei es Negatives oder Positives, egal.

Welche Psychologen haben dir gesagt, alles sei nur Einbildung?
Vielleicht denkst du schwarz-weiß und weichst dem heutigen kritischen Denken aus. Vielleicht spricht die Psychologie von Projektion? Ist Vorstellungskraft nicht auch Glaube? Jesus sagt, wer wirklich glaubt kann Berge versetzen.

Habe ich bei Koch gelesen, Swedenborg habe automatisches Schreiben praktiziert ?
Dazu habe ich das Gegenteil gelesen. Seine,Aussage, das automatische Schreiben würde für täuschende Geister öffnen.
usw ...
Die Leute machen sich zu viel Gedanken. Glaube ist einfach. Konzentrierter Glaube.
Wenn du mit dir ins Reine gehst, erkennst du deine eigenen Täuchungen. Und die "Geister" hören dann auch auf, dich zu täuschen. Die Botschaft ist einfach, ist alles im Vater Unser.
Ich muß ja wissen, ob Swedenborg vertrauenswürdig ist. Und es sieht so aus, als würde er sich an alle christlichen Vorsichtsmaßnahmen halten ?
Ich gehe darauf nicht mehr ein: Vorsichtsmaßnahmen, Warnungen, Gefahren, die ganzen Ängste, die man sich macht. Alles steht im Klartext-NT: volles Vertrauen in Gott und das wars.
Es geht ja darum, zu beurteilen, aus wewlcher Quelle sein "Wissen" kam.
Zunächst mal geht es um kein Beurteilen. Um Vertrauen und Glauben, um die eigene Umkehr. Alles andere, falls nötig, beantwortet sich von selbst.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

HB rauchen, und dann geht alles wie von selbst ;)
Morgen mehr, mus ins Bett
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 7. Jun 2026, 02:54 HB rauchen, und dann geht alles wie von selbst ;)
HB oder HG.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wer nicht wachsam ist, dem wird alles zu Schall und Rauch. Gewappnet sein. Mit Gottes Waffenrüstung. Naivität allein, bezeichnet als Vertrauen, reicht nicht.
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