Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 23:18 Psychologen kennen zb die mediale Psychose.
Aber es hat wenig Sinn, immer wieder von den Gefahren der Esoterik zu reden, die Betroffene erlitten haben. Wer sich für sich pro Esoterik entschieden hat, ist schwerlich zu überzeugen.
Es hat vor allem wenig Sinn, dauernd von Gefahren zu reden. Das ganze Leben ist "gefährlich" von Geburt bis Tod. Aber die meisten Gefahren denkt man sich nur, sie treffen nie ein. Wenn man dauernd an Gefahren denkt, lebt man nicht wirklich, man macht keine großen Entdeckungen, man riskiert nichts Neues. Aber gut, im Sterbensthema kann man lernen, von Erfahrenen, das selbst der physische Tod nur ein Übergang ist in eine andere, größere Existenz. Wenn man natürlich extrem Gefahren-fixiert ist, denkt man sich jetzt schon weitere Gefahren aus.

Für den verwirklichten Menschen, der ganz im Glauben aufgeht, ist alles Gottgewollt, auch Gefahren zu sehen und anzuerkennen. Nicht weglaufen sondern der Gefahr begegnen. :wave:
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Eine ungewöhnliche, seltsam anmutende Aussage.
Würdest du ein Wenig Ahnung von Horst E. Koch haben, und von der ganzen Einstellung der Christen zum Okkulten und der Esoterik, würdest du auf keinen Fall auf die Warnungen davor so reagieren, wie du es tust. Aber wer sich mit Esoterik und Okkultismus ernsthaft auseinander setzt, merkt das.
Mediale Tätigkeiten sind nun mal als grundsätzlich bedenklich einzustufen. Da brauchst du nur an den Wahrsagegeist in der Bibel denken. Den Paulus auftrieb. Christen berichten zudem davon, dass ihre Medislität endete, als sie Jesus annahmen.
Und wenn es um Jenaeitskontakte geht, das markante Beispiel habe ich schon mehrmals gebracht. Aber du siehst nirgends Zusammenhänge.

Das Streben nach eigener Medialität ist nun mal bedenklich und keine Höherentwicklung.

Gut, Manche berichten anscheinend davon, dass sie eine leichte Medialität danach entwickelten. Entwickelt sich daraus Esoterik mit christlichem Anstrich, erkennt man, das ist bedenklich.

Und wieder:
Gesellschaftlich siehst du überall weltweites Böse in Form von Verschwörungen. Wo gar nichts ist. Auch seltsam, nicht wahr ?


Auch bei Astralreisen gibt es okkulte Anfangs-Verdachtsmomente. Da ist dann Warnung nötig und Unterscheidungsfähigkeit, was dahinter steckt. Das ist doch eigentlich einfach zu verstehen.
Wie der Bericht mit der medialen Frau in der Bibel. Medialität kann man nicht austreiben. Also entweder berichtet Paulus Unsinn, oder Esotetiker kapieren diesen deutlichen Hinweis nicht. Da bist du eher auf der Seite, die Unsinn proklamiert. Die quasi hier von christlichen Verschwörungstheorien redet. Klar, dann passt meine erarbeitete Einstellung dazu gar nicht.

Hingegen sind Nahtoderlebnisse quasi wertneutral, vorausgesetzt natürlich, sie sind nicht mit Esoterik vermischt.

Die simple Faustregel ist: Wer für sich Medialität wünscht, ist auf dem Weg der bunten, weiten Esoterik. Manche Menschen haben aber eine Medialität, die sie nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Man sie also als natürlich bezeichnen könnte.
Du sagst, Medialität kann vererbt werden. Das ist für Christen jedenfalls bedenklich, wenn die Eltern oder Großeltern esoterisch-okkult waren.
Diese letzten Sätze dürften ausreichen, vorsichtig zu sein. Mehr Reden hilft sowieso bei tauben Ohren nichts. In einem christlichen Forum sollte man aber nichts durcheinander vermischen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Dein Link
https://www.youtube.com/watch?v=fWr6mQE8vZw&t=1s
handelt mehr von Esoterik als von einem Nahtoderelebnis. Der Gebrauch, den sie von ihren "Fähigkeiten" macht, ist rein esoterisch.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 8. Mai 2026, 04:31 Eine ungewöhnliche, seltsam anmutende Aussage.
Würdest du ein Wenig Ahnung von Horst E. Koch haben …
ich mache hier mal nen Punkt und versuche es sachlich: die Geschichten, die Koch gesammelt hat, an denen bestimmt auch was dran ist, haben für mich Unterhaltungswert. Schmökerliteratur, aber für Sucher völlig uninteressant. Haben mit dem Thema Nahtoderfahrungen nichts zu tun.

1) Über mediale Kundgaben fehlen mir die Kenntnisse.
Vielleicht weiß Lichtstrebender mehr.
2) Die ,Kieler Akademie für Thanatologie‘
:arrow: https://www.kiath.de/ arbeitet uA mit professionellen Medien zusammen. Das ist Forschung, ganz offiziell öffentlich anerkannte Wissenschaft.

Mich langweilt es wirklich, diese ganzen Bedenklichkeitswarnungen, die soweit ich das sehe, auch in der christlichen Szene längst an Bedeutung verloren haben.
Manche Menschen haben aber eine Medialität, die sie nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Man sie also als natürlich bezeichnen könnte.
Das ist richtig. Aber es geht noch weiter: manche Menschen vertiefen ihren Glauben in der Praxis :!: und kommen so in ein vollkommenes Gleichgewicht. Das wirst du wieder nicht verstehen weil du Dank Koch und weiterer Gespenster-Warnliteratur dein geistiges Suchen eingemauert hast.

Meine Sicht: was auch immer man diskutiert .. ein paar mal hin und her geht es gut, dann kommen wieder oTps Dämonen, Höllen usw … ja, darauf kann man mal eingehen, aber dann wird's langweilig. Wirklich langweilig. Ich könnte eigene Erfahrung einbringen, habe ich schon andeutend gemacht, aber dann kommen wieder .. ich sags ganz offen, der geballte Aberglauben, die Schubladen, was "christlich" sei, was nicht. Es reicht. Deine bösartigen Geister, deine Verschwörungsphantasien, werde die woanders los. Komme selber mal ins Gleichgewicht, folge Jesus nach, jeden Meter mit vollem Vertrauen, das reicht. Das Heil und das Gleichgewicht ist nicht ganz dasselbe, aber das eine geht nicht ohne das andere.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Es wird immer besser: "Verschwörungsphantasien".

Die christliche Ausrichtung, die Kurt E. Koch sehr umfangreich nachweist durch Beispiele, die Menschen passiert sind, ist alles Phantasie. Ist deiner Ansicht nach Schmökerliteratur ohne jeden Wert für die geistige Orientierung des Suchers mach Gott.

Es macht keinen Sinn mit dir über das christliche Gegensatzpaar Himmel und Hölle zu reden. Wir haben da viel zu unterschiedliche Betrachtungsweisen.

Zumal du auch die wichtigen, maßgeblichen Regeln der christlichen Gottessuche nicht verstehen wirst, die eine Grundlage sind. Und die Vorkommnisse dem bunten Markt der esoterischen Suche warnen. HIER nochmal auf den Punkt gebracht:
Was zu lassen ist:

Zusammengestellt von der KI:
Laut Swedenborg bewirkt eine bewusste Beschäftigung mit okkulten Praktiken (insbesondere Geisterbeschwörung oder der Versuch, durch Magie in die geistige Welt einzugreifen) Gefahren, da sie die Ordnung der Schöpfung stört und den Menschen für gefährliche Einflüsse öffnet.

Hier sind die Wirkungen, die Swedenborg mit derartigen Praktiken verbindet:
Öffnung für gefährliche Geister:
Wer versucht, aktiv mit Geistern zu kommunizieren, gerät laut Swedenborg nicht an Engel, sondern an unreine oder lügnerische Geister, die sich als gute Geistwesen ausgeben können.
Störung der göttlichen Ordnung: Die Trennung zwischen der natürlichen und der geistigen Welt existiert aus gutem Grund. Ihre gewaltsame Verletzung durch magische Praktiken führt zu Verwirrung und geistiger Gefahr.

Gefahr der Besessenheit:
Die bewusste Öffnung des eigenen Geistes für "okkulte Kräfte" führt dazu, dass der Mensch seine Selbstbestimmung an niedere Geister verliert, anstatt eine wahre, von Gott geführte spirituelle Entwicklung zu durchlaufen
Das muss man auch beim Thema Nahtod beachten. Zumal es gilt, sie sauber von okkulten Geschehnissen wie Astralreisen zu trennen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Und nun positiv formuliert anhand von Swedenburg mittes der KI:
Laut Emanuel Swedenborg ist die Suche nach Gott untrennbar mit dem Leben der Nächstenliebe und der Abkehr vom Bösen verbunden. Gott wird nicht durch theoretisches Wissen, sondern durch die Verbindung von Glauben und Taten im Alltag gefunden.

Zentrale Aspekte der Suche nach Gott:
Verbindung von Leben und Glaube: Swedenborg betont, dass man das Böse meiden soll, weil es dem Teufel dient, und das Gute tun soll, weil es von Gott kommt.

Eigenverantwortung:
Der Mensch soll das Gute "wie aus sich selbst" tun, dabei aber fest darauf vertrauen, dass es der Herr (Jesus Christus) ist, der durch ihn wirkt.

Jesus Christus als Gott:
Swedenborg lehrt, dass der eine Gott in der Welt eine physische, menschliche Gestalt als Jesus Christus angenommen hat. Gott zu suchen bedeutet daher, sich an Jesus zu wenden.

Nächstenliebe im Alltag:
Gott wird im Leben für den Nächsten gefunden, nicht durch Rückzug aus der Welt.Innerer Mensch: Das Ziel ist, vom "natürlichen Menschen" (fokussiert auf die Außenwelt) zum "geistigen Menschen" (im Licht des Himmels) zu werden, was durch ein Leben nach göttlichen Prinzipien geschieht.

Die Göttliche Vorsehung:
Gott zu finden bedeutet auch, die göttliche Liebe und Weisheit in der Welt zu erkennen, die alles Gute vereint.Zusammenfassend ist die Suche nach Gott bei Swedenborg ein aktiver Prozess der Veredelung des eigenen Charakters durch Taten der Liebe und den Glauben an den einen, in Jesus Chri
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Damit haben wir die Christliche Spanne von oben bis unten. Die Regeln, die auch beim Verständnis der Nahtoderlebnisse beachtet werden müssen. Sonst wird es leicht Teil (d)einer Esoterik.

Aber das interessiert dich alles nicht ?

Lichtstrebender weiß sicher mehr als du darüber, Johncom. Ganz sicher.

Mit dir über das Thema zu reden, Johncom, muss automatisch zu Gegensätzen mit Konflikten führen;

Du sagst ja eindeutig:
ich sags ganz offen, der geballte Aberglauben, die Schubladen, was "christlich" sei, was nicht. Es reicht. Deine bösartigen Geister, deine Verschwörungsphantasien, werde die woanders los.
Das reicht mir auch. Verbreite deine Ansichten, die nichts mit christlichen Regeln zu tun haben, ich muß dir da immer wieder reingrätschen, das in einem christlichen Forum unwidersprochen zu verbreiten. Leider ist die Esoterik im allgemeinen beratungsresistent.

Mit Sundar Singh und Swedenborg wirst du bestimmt auch nicht glücklich. Ein zu christlicher Himmel. Mit Engeln und Dämonen. Wenn man die Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließt, muss man beides beachten. Klar, die verwirrende Breite der Nahtoderlebnis lassen einem die absolute Freiheit, darüber zu denken, wie es einem gefällt.

Die beiden bestätigen ja nicht deine Lieblingsansichten über freie Spiritualität.

Sundar Singh und besonders Swedenborg mögen mit ihrem geistigen Körper oft den Himmel selber gesehen haben, aber sogar diese beiden sind eine Provokation für Christen. Weil für die meisten Christen Bestätigungen völlig 1:1 mit der Bibel übereinstimmen müssen. Das fängt eben schon damit an, dass der Himnel völlig leer sein sollte, ausgenommen Engel. Weil es nicht sein darf, dass Verstorbene sich lebendig da aufhalten. Die Lehre des Seelentodes eben.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 09:28 Mit Sundar Singh und Swedenborg wirst du bestimmt auch nicht glücklich. Ein zu christlicher Himmel. Mit Engeln und Dämonen. Wenn man die Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließt, muss man beides beachten. Klar, die verwirrende Breite der Nahtoderlebnis lassen einem die absolute Freiheit, darüber zu denken, wie es einem gefällt.

Die beiden bestätigen ja nicht deine Lieblingsansichten über freie Spiritualität.
Ja, Spiritualität lebt nur in vollkommener Freiheitlichkeit. Sonst bleibt sie in einem "Glauben" stecken, der sich abgrenzt über bestimmte Regeln, Dogmen usw … Kann überall gesehen werden, evangelisches Christentum, Katholizismus, Islam, die vielen Sektionen, die darinnen entstanden sind. Das ist im Grunde nicht schlecht, so wurden Gesellschaften Werte anerzogen und geordnet. Aber zB Jesus lehrte eine völlig neue freiheitliche Spiritualität: Nicht Gesetze oder Bekenntnisse führen zum Heil sondern die eigene innere Umkehr. Für die damals Herrschenden war das nicht nur gefährliches Querdenken sondern Anstiftung zur Revolution. Menschen, die spirituell frei werden könnten gehorchen nicht mehr. Sie folgen dem Gewissen, das Gewissen führt Gott.
Mit Sundar Singh und Swedenborg wirst du bestimmt auch nicht glücklich. Ein zu christlicher Himmel.
Zunächst mal gibt es keinen christlichen Himmel. Es gibt sicher himmlische "Orte", in denen sich Kollektive wie von selbst einfinden. Swedenborg sah auch Volksseelen-Räume, hier die Franzosen, da die Engländer. Der ins Jenseits Entrückte wird (wahrscheinlich) dahin geführt, wo sein Interesse liegt. Glücklich werden weil Autoren etwas beschreiben, was mit meinen Gedanken übereinstimmt, wohin soll das denn führen? Ich bin so wie so glücklich. Was andere sagen, das kann man sich anschauen, verstehen und intergrieren.
Wenn man die Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließt, muss man beides beachten. Klar, die verwirrende Breite der Nahtoderlebnis lassen einem die absolute Freiheit, darüber zu denken, wie es einem gefällt.
Wo soll das Verwirrung sein. Verwirrt wird man, wenn an sich festgefahren hat. Wer in Freiheit sucht (anklopft), dem wird aufgetan. Die profane Seite des Christentums hatte nie das Ziel, die Menschenseelen ins Heil zu führen sondern sie in einer Ordnung zu halten. Im Auftrag der Weltmächtigen. Wer Gott und den Sinn der Schöpfung erkennen will, und den Weg zurück in Paradies, der "muss" gar nichts. Gar nichts beachten, was andere vorschreiben.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 9. Mai 2026, 09:28 Sundar Singh und besonders Swedenborg mögen mit ihrem geistigen Körper oft den Himmel selber gesehen haben, aber sogar diese beiden sind eine Provokation für Christen. Weil für die meisten Christen Bestätigungen völlig 1:1 mit der Bibel übereinstimmen müssen
Die meisten Christen, das ist nichts anderes als die meisten Muslime, Hindus usw .. sind von der Buchstaben-Belehrungen zugedeckt, sind an Götzenanbetung gewohnt wie Generationen vor ihnen, alles was auch die Kirchen von den früheren Kulten übernommen haben. Wer real solche "erhabenen" Erlebnisse hatte oder immer wieder neu erfährt, wer die geistige Dimension als gegenwärtig weiß, der weiß meistens dass man es nicht vermitteln kann, und auch nicht muss. Gott gibt jedem, der bittet und bereit ist, so könnte man es sagen. Es herrscht überhaupt kein Druck. Das Leben ist ewig und jede als Mensch geborene Seele kann auch Fehler machen, sonst lernt sie ja nichts.

Viele der modernen Christen (besonders der ernsthaft bemühten Evangelikalen) überbewerten die Bibel ungemein, das Buchstabenwerk, wie ich finde. Und pochen darauf, hier ist 1:1 Gottes Wort, aber jeder weiß, es handelt sich um eine Bibliothek, eine Büchersammlung. Ich kritisiere nicht, wenn man mit ihr arbeitet, aber das eigene Erkennen, die Begegnung mit dem, den wir Gott nennen ... das ist grundlegend und kann alles neu machen. Nicht etwa das Aufzählen von Gesetzen und das Bemühen, alles richtig zu machen.

Dann gibt es auch gereiftere Christen, wie ich finde, die mit offenen Sinnen durchs Leben gehen. Die eigene Distanz gefunden haben zu weltlichen Meinungen. Die lassen sich nicht mehr provozieren.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

"Ich weiß, wir sehen nicht die wahre Wirklichkeit. Wie schon in Platons Höllengleichnis beschrieben. In mir blieb nach meiner Nahtoderlebnissen eine Ahnung von der wunderbaren Größe von allem Lebendigen, ja allem Existenziellem, das uns ausmacht. .."



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