Der Sohn Gottes

Rund um Bibel und Glaube
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Helmuth
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 14:14 Für Christen ist die Offenbarung ein autorisiertes Buch, das viel Offenbarung gibt, wenngleich die symbolbeladene Sprache manchmal Rätsel aufgibt.
Das gilt nicht für alle Christen. Einige Kirchen des Ostens habe ndie Offenbarung bis heute nicht anerkannt, d.h. das Buch galt dort niemals als kanonisch. Ich tue mir damit auch schwer.

Was es über Jesus sagt, darin kann ich dem Buch durchwegs folgen, aber wo Gott und der Sohn Jesus nicht im Zetrum sind, sondern gottferne Mächte beschrieben werden, ich denke dort steigt jeder aus, egal, wie sehr kanonisch man es halten möge. Man versteht es schlicht nicht.

Insgesamt sind die vier Evangelien die Hauptzeugnisse über den Sohn Gottes. Im Mk-Ev erhält es auch diese Einleitung, die sich wie eine Überschrift liest:
Mk 1,1 hat geschrieben: Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Larson
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Helmuth hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 14:43 Insgesamt sind die vier Evangelien die Hauptzeugnisse über den Sohn Gottes.
OK, wär ein anderes Thema.
Die Synoptischen Evangelien enthalten noch am ehesten den historischen Jesus, sein Wirken.
Das Johannes Evangelium ist schon theologisch Überlastet.
Aber auch in den anderen Evangelien ist solches ersichtlich, wenn da etwas bewiesen werden soll, was nicht so verheissen war.
Und genau daran scheitert die "Autorisierung".
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Magdalena61
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Magdalena61 »

Zippo hat geschrieben: Fr 3. Apr 2026, 13:10 Wo steht, daß der Sohn Gottes, Gott in allem gleich gewesen ist ?
Phil.2,6
Gezeugtes Leben erbt die Eigenschaften der Eltern. So ist das Leben angelegt.
Da kommt nicht etwas "völlig Neues", sondern immer (nur) das, was bereits als Potenzial- wenn vielleicht auch über lange Zeit latent) vorhanden ist.

Wenn Gott einen Sohn zeugt, ist dieser Sohn ebenfalls Gott. Was ist denn so schwer daran zu verstehen? Das trotzige Abstreiten der Identität Jesu ist so langsam einfach nur noch öde und langweilig.
ICH muss niemandem BEWEISEN, DASS oder WARUM Jesus Gott ist.
Fragt Ihn doch selbst.
Und zwar ernsthaft. Mit "Hey, beweise mal.... wenn du willst, dass ich dir glaube"... läuft nichts.
Und ich muss auch nicht Strafarbeit leisten und meine kostbare Zeit für Endloswiederholungen verschwenden, weil es zu diesem Thema schon etliche Threads gibt.

Kopf einschalten:
"Unsterbliche" Gottessöhne zeugten in 1. Mose 6 Nachkommen mit Menschenfrauen. Ich weiß nicht, wie lange diese Nachkommen gelebt hätten-- möglicherweise hatten sie da schon die Gene der "Gottessöhne" (irgendwelcher Engelsgestalten) geerbt, weshalb Gott zu dieser Zeit das Lebensalter der Menschen auf 120 Jahre begrenzte.

Dann hat Er die abtrünnigen Engel wohl irgendwo eingesperrt... denn nach der Sintflut wurden die Menschen dann wieder merklich älter. Aber da waren es dann halt 100% Menschen und nicht zur Hälfte Engelswesen.

Stellt ihr auch die Zeugung Jesu durch den Heiligen Geist in Frage?

Oder die Jungfräulichkeit Mariens?

Durch Gott gezeugt = Mensch UND Gott.
Als Gott konnte Er auf gewisse Fähigkeiten freiwillig verzichten- siehe Phil. 2, was Er getan hat.

Ja, es gibt Kopien des Heilsgeschehens in anderen Religionen.
Das sehe ich allerdings positiv: Kopien kann man nur von einem Original machen. Wo keines ist, gibt es auch keine Kopie.

Und warum sollen ausgerechnet Juden und Christen die "richtigen Schriften" haben?
Wer das prüfen will, muss sich ganz einfach mit der Bibel beschäftigen, auch mit Sekundärliteratur- historischen Aufzeichnungen... er kann aber auch mit dem Gott der Bibel in Kontakt treten und sich leiten lassen. Das funktioniert aber ausschließlich mit einem reinen Herzen.
Mt. 5,8

Alle anderen; die Hochmütigen, die Selbstgerechten, die Verächter der Gnade... diejenigen, die meinen, sie könnten den HERRN herausfordern und die Bibel nach Gutdünken "auslegen"... na, ich denke nicht, dass sie viele Antworten erhalten werden.
LG
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Larson
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 Wenn Gott einen Sohn zeugt, ist dieser Sohn ebenfalls Gott.
Nur hat Gott keinen „physikalischen Sohn“ gezeugt.

Da Gott unendlich ist, nicht fassbar, somit keine Form hat, da eine Form Grenzen hat, ist Gott auch nicht eine Mann oder Frau, welche Nachwuchs bekommen.

Sicher findest du solches in der heidnischen Götterwelt, der griechischen Philosophie (worin die NT-Schreiber beheimatet waren), aber nicht in der Tenach, im Judentum des Jesu.
Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 ICH muss niemandem BEWEISEN, DASS oder WARUM Jesus Gott ist.
Fragt Ihn doch selbst.
Du kannst es auch nicht, da es Spekulation ist, und eine Antwort wird man auch nicht bekommen.

Und Jesus distanziert sich von solchen Gedanken...
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Lena
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Lena »

Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 Wenn Gott einen Sohn zeugt, ist dieser Sohn ebenfalls Gott.
Gott kommt zu den Menschen. Er bringt sich selbst. Zeigt sich als Person.
Gibt sich einen Namen: Jesus - Jaweh Rettet.
Liebe ist Gottes Wesen. Rettung seine Mission.

Der Gott der aus Liebe die Welt gemacht und den Menschen anvertraut hat
schenkt sich selbst und ermöglicht einen Neuanfang.

Gott gibt sich zu erkennen. Er zeigt nicht nur das es ihn gibt, sondern wer
er ist. Gott begegnet uns auf Augenhöhe. Das ist der Kern der Botschaft die
bald um die ganze Welt gehen wird.


Dr. Markus Spiker - Aus dem Buch: Jesus eine Weltgeschichte.

Frohe Ostern.
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Magdalena61
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:48
Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 Wenn Gott einen Sohn zeugt, ist dieser Sohn ebenfalls Gott.
Nur hat Gott keinen „physikalischen Sohn“ gezeugt.
Deine Meinung.
Da Gott unendlich ist, nicht fassbar, somit keine Form hat, da eine Form Grenzen hat, ist Gott auch nicht eine Mann oder Frau, welche Nachwuchs bekommen.
:lol:
Ein Gott, der die Menschen erschaffen hat... mit der Möglichkeit, Kinder zu zeugen... soll unfähig sein, selbst zu "zeugen"?

Ich weiß nicht, wie kompetent dein Gott ist- meiner ist allmächtig. Es ist der Gott, von dem die Schrift sagt: "Er sprach und es wurde--" WIE es geworden ist, also die wissenschaftliche Grundlage des Schöpfungshandelns, das erfahren wir nicht. Diese will die Genesis auch gar nicht vermitteln, sondern: WER erschaffen hat.

"Heute habe ich dich gezeugt" verwendet- meiner Meinung nach, egal, wie auch immer das "wissenschaftlich" zugegangen ist- einen Begriff, der einen Vorgang, einen Zusammenhang, einen Hintergrund beschreibt. Da die Bibel oft in Bildern spricht, nehme ich an, wir dürfen die Bedeutung des Begriffes "zeugen" durchaus so sehen, wie wir sie auch irL verstehen. Was soll denn, bitte, sonst damit gemeint sein?

Es gibt zwei Möglichkeiten, (neues) Leben zu generieren:
a) erschaffen
b) zeugen

b) ist auch ein aktiver Vorgang, greift aber auf bereits Bestehendes zurück. Gott ist ohne Anfang und ohne Ende, Er ist EWIG. Ist der Vater ewig, dann ist es auch der Sohn.

Der Begriff kommt auch ins Spiel, wenn Menschen zum Glauben an den einen, ewigen Gott kommen und sich Ihm hingeben. "Gezeugt durch das Wort der Wahrheit" Jak. 1,18; "Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube". 1. Joh. 5,4-

Zeugung bewirkt Leben. Neues Leben. Leben, das von einem anderen Leben genommen ist/ ausgeht.
Unerlöste werden als "Tote" bezeichnet. Neues Leben - aus Gott!- überwindet den Tod.
Sicher findest du solches in der heidnischen Götterwelt, der griechischen Philosophie (worin die NT-Schreiber beheimatet waren), aber nicht in der Tenach, im Judentum des Jesu.
Wenn du die Bibel auf das AT reduzierst und das NT nicht als autorisiert anerkennst, leben wir in zwei verschiedenen Welten. Es macht keinen Sinn, auf einer solchen Grundlage zu diskutieren.

Die "heidnische Götterwelt" bestätigt ja die Aussagen der Bibel, auch die alten Astrologen... Stern von Bethlehem und was sich alles darum herum rankt(e).

Gott sandte seinen Sohn, um mit den Mythen aufzuräumen und mal wieder "reset" zu starten.

Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 ICH muss niemandem BEWEISEN, DASS oder WARUM Jesus Gott ist.
Fragt Ihn doch selbst.
Du kannst es auch nicht, da es Spekulation ist, und eine Antwort wird man auch nicht bekommen.

Und Jesus distanziert sich von solchen Gedanken...
Aus deiner Antwort wird ersichtlich, dass du keine Ahnung hast, wer Jesus ist und, dass Er sehr lebendig ist.

Der Autor von Ben Hur wollte die Authentizität der Bibel widerlegen. Und dann ist er dem HERRN begegnet.
Lew Wallace war nicht der Einzige, dem es so ergangen ist.
Nicht so bekannt ist die Geschichte von Lew Wallace. Als der wortgewaltige Skeptiker Robert Ingersoll ihn herausforderte, ein Buch zu verfassen, das den Irrtum des christlichen Glaubens ein für allemal beweisen würde, begann der Gouverneur von Arizona Quellenmaterial aus der ganzen Welt zusammenzutragen. Dieses Buch sollte sein Meisterstück und der krönende Abschluss seiner Arbeit werden.

Nachdem er vier Kapitel geschrieben hatte, wurde ihm klar, dass Jesus Christus tatsächlich eine wirkliche Person war. Wallace fühlte sich äusserst unwohl. Langsam begriff er, dass Jesus Christus der war, für den Er sich ausgab. Er schrieb:

"Ich fiel auf die Knie und betete zum ersten Mal in meinem Leben, und ich bat Gott, Er möge sich mir offenbaren, mir meine Sünden vergeben und mir helfen, ein Jünger Christi zu werden. Gegen Morgen wurde es in meiner Seele hell.
https://www.jesus.ch/information/gott/g ... urden.html
Wer diesen Weg nicht selbst gegangen ist, der kann mit denen, die ihm voraus sind, keine Erinnerungen teilen--- aus dem einfachen Grund: Weil er sie nicht hat.

Aber, wie schon gesagt, mit "überzeugt mich, dann glaube ich vielleicht" oder gar mit "Hey Gott, nein danke, ich brauche nicht noch mehr Weisheit, da ich bereits genug davon habe"... funktioniert es nicht.
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Helmuth
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Helmuth »

Mir war klar, wohin der Thread führt. Es geht eigentlich immer in diese Richtung. Darum beteilige ich mich inhaltlich nicht an diesem Ritt eines schon zu Tode gerittenen Gauls. Warum kann man nicht einmal den Sohn Gottes anders bezeugen? Fällt keinem mal was Besseres ein?

Ein Versuch

Jesus liebte Gott, seinen Vater, über alles. Dazu predigte er das erste aller Gebote, das sog. „Sh‘ma Israel“ nicht nur, sondern lebte es auch und zwar mit Geist, Seele und Leib, dazu mit seinem ganzen Verstand und mit all seiner Kraft. Er ist der einzige, der tatsächlich dieses Wort sagen kann:
Joh 10,30 hat geschrieben: Ich und der Vater sind eins.
Ich kann das nur bedingt sagen, aber Jesus hilft mir dabei es wahr zu machen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Oleander
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Oleander »

Magdalena61 hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 16:34 Wenn Gott einen Sohn zeugt, ist dieser Sohn ebenfalls Gott.
Das widerspricht dieser Bibelstelle:
Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. 
11 Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter.
https://www.bibleserver.com/ELB/Jesaja43%2C11-13
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Magdalena61
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Magdalena61 »

Lies mal weiter.
Jes. 43, 11-14 (ELB): Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter. Ich habe verkündigt und gerettet und hören lassen, und kein fremder ⟨Gott⟩ war unter euch. Und ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR; ich bin Gott. Ja, auch weiterhin bin ich es, und da ist niemand, der aus meiner Hand rettet. Ich wirke, und wer kann es rückgängig machen? So spricht der HERR, euer Erlöser, der Heilige Israels...
Wer ist der Erlöser?

Es ist JHWH, der HERR. Ps. 78,35; Ps. 130,7; Röm. 3,24; Eph. 1,7; Kol. 1, 13-14

Wer ist denn der Retter?
Es ist der HERR. Ps. 18, 2-3
Hos. 13,4 (ELB): Ich aber bin der HERR, dein Gott, vom Land Ägypten her. Einen Gott außer mir kennst du nicht, und es gibt keinen ⟨andern⟩ Retter als mich.
Mt. 1,21;
Lk. 2,11; 2. Petr. 1, 10-11 ; 2. Petr. 3,18

Petrus wird ja wohl gewußt haben, warum er das schrieb, was er schrieb.

Die Bibelstellen da oben lassen nur einen Schluß zu: Jesus ist JHWH.
Er ist nicht der Vater. Aber Er ist (auch) der HERR. 1. Joh. 5,20
Und der Geist Gottes ist der Dritte im Bunde.
Mt. 28,19; 2. Kor. 13,13
LG
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Magdalena61
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Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Magdalena61 »

Helmuth hat geschrieben: So 5. Apr 2026, 18:06 Mir war klar, wohin der Thread führt. Es geht eigentlich immer in diese Richtung. Darum beteilige ich mich inhaltlich nicht an diesem Ritt eines schon zu Tode gerittenen Gauls.
Warum musst du das jetzt extra betonen?

Du maulst, weil ich mich in diesem Thread engagiere. Und ich maule jetzt, weil wir hier niemanden brauchen, der uns sagt, das, was wir machen, sei überflüssiger Nonsens.

Es geht um die Ehre Jesu Christi.
Er braucht zwar niemanden, der Ihn verteidigt. Aber ich mag es nicht, wenn man Ihn zu einem Putzlappen degradieren will.

Es kann jeder glauben, was er will und wovon er meint, dass es richtig sei. Aber hier ständig gegen JHWH stänkern... das NERVT einfach nur noch, weil es schon unzählige Threads dazu gibt, und irgendwann REICHT es auch einmal. Wer ein Problem mit der Gottheit Jesu hat, wird es nicht dadurch lösen, indem er hier Trinitarier so lange bedrängt, bis sie das Forum meiden. Er möge sich vor den Thron der Gnade begeben und sich von JHWH therapieren lassen. Lasst uns doch einfach in Ruhe... oder akzeptiert, was wir (Trinitarier) glauben. Wir belästigen euch auch nicht pausenlos, um euren Glauben anzugreifen und zu streiten.

Ziska kriegt das doch auch hin. Als Zeugin Jehovas ist sie natürlich nicht Trinitarier. Aber sie nervt nicht. Sie bringt sich ein... in anderen Themen... was sie schreibt, hat Hand und Fuß... mit ihr kann man gut auskommen.

Sie respektiert meine Einstellung und ich respektiere ihren Glauben.
LG
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